seiDual | 10 Gründe für deine Ausbildung
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10 Gründe für deine Ausbildung

Grund 1: Du verdienst von Anfang an dein eigenes Geld!

Während deiner Ausbildung verdienst du dein erstes eigenes Geld! Wie viel das genau ist, hängt davon ab, in welcher Branche du tätig bist, wie groß dein Ausbildungsbetrieb ist. Nur in dualen Ausbildungsberufen – wenn du sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb lernst – erhältst du eine Vergütung. Damit bist du nicht mehr vom Taschengeld deiner Eltern abhängig, sondern dein eigener Boss.

Grund 2: Du startest direkt in der Praxis!

Keine Lust mehr auf Theorie – in der dualen Ausbildung wird Praxis großgeschrieben. Im Ausbildungsbetrieb bist du ein Teil des großen Ganzen und lernst in realen Arbeitssituationen. Du bist von Anfang an in das betriebliche Geschehen eingebunden und lernst dadurch, worauf es in der Praxis ankommt.

Grund 3: Finde deinen Traumberuf aus über 300 Ausbildungsberufen!

Wusstest du, dass es mehr als 300 duale Ausbildungsberufe in Deutschland gibt? Bankkaufmann*frau oder Mechatroniker*in sind bekannt und gefragt. Doch auch abseits des Mainstreams warten viele spannende Ausbildungsberufe auf dich. Schon mal was von Rohrleitungsbauer*in oder Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer*in oder Hotelfachkraft gehört? Bei der Vielfalt an dualen Ausbildungsberufen stehen deine Chancen gut, einen Beruf zu finden, der deinen Interessen und deiner Persönlichkeit entspricht.

Grund 4: Starte nach der Ausbildung in deinem Betrieb durch!

Bei guten Leistungen hast du beste Chancen, dass dein Betrieb dich fest anstellt. Zwei Drittel der Auszubildenden werden von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Jobsuche und Bewerbungsverfahren entfallen dann und du kannst direkt ins Berufsleben durchstarten.

Grund 5: Du stehst bereits mit einem Fuß im Berufsleben!

Nach einer Ausbildung ist es leichter in den Arbeitsalltag einzusteigen, denn du hast schon eine Menge Berufserfahrung gesammelt. Ob Zeiterfassung oder Krankmeldung, dein Azubi-Alltag hat dich zum Profi in Sachen Arbeitsleben gemacht und kein Begriff ist dir hier fremd. Vom Studium aus ist der Einstieg ins Berufsleben wesentlich schwieriger.

Grund 6: Starke Perspektiven – Du hast gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt!

Wenn du eine duale Ausbildung beginnst, wirst du schon bald eine gefragte Fachkraft mit einer guten beruflichen Perspektive sein. Die Möglichkeiten sind so gut wie lange nicht: Schließlich suchen die Unternehmen händeringend nach gut ausgebildeten Fachkräften. Alle, die sich jetzt für eine Ausbildung entscheiden, werden schon bald zu begehrten Spezialist*innen ihres Berufs. Mit deinem praktischen Know-how hast du auch international beste Berufschancen.

Grund 7: Verdiene dein eigenes Geld – und davon viel!

Akademiker*innen verdienen grundsätzlich mehr als ausgebildete Fachkräfte – dieses Klischee hält sich hartnäckig, ist aber schlichtweg falsch. Denn: Wieviel Geld man verdient, kommt vor allem auf den Beruf und die Berufserfahrung an. Nach beruflicher Fortbildung können Fachkräfte ihr Gehalt deutlich erhöhen: Der Verdienst von Fortbildungsabsolvent*innen ist besonders in kaufmännischen Fachrichtungen oft mit dem von Bachelorabsolvent*innen vergleichbar.

Grund 8: Du kannst schnell ans Ziel kommen!

Eine duale Ausbildung dauert maximal dreieinhalb Jahre. Diese Ausbildungsdauer kann aber auch verkürzt werden, beispielsweise um ein Jahr, wenn du das Abitur gemacht hast. Und wenn deine Leistungen gut sind, kann die Abschlussprüfung vorgezogen werden. Diese Möglichkeiten müssen im Vorfeld mit dem Ausbildungsbetrieb abgestimmt und bei der zuständigen Kammer beantragt werden. Mit einer dualen Berufsausbildung erzielst du schnell einen fachlich qualifizierten Berufsabschluss.

Grund 9: Aufstieg: Du kannst dich weiterbilden!

Die Meister*innenprüfung machen und beruflich unabhängig sein: Mit einer Ausbildung setzt du dafür die Basis. Von der Ladentheke ins Chefbüro, von der Werkbank zum eigenen Handwerksbetrieb: mit beruflicher Fortbildung – insbesondere einer Aufstiegsfortbildung – hast du die Möglichkeit, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern. Auch innerhalb des Betriebes warten noch spannende Aufstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Filial- oder Teamleiter*in, auf dich.

Grund 10: Doch lieber Studium? Du kannst auch danach noch studieren!

Dein großer Traum ist es eigentlich, zu studieren. Das kannst du auch noch nach der Ausbildung. Verschwendete Zeit ist deine Ausbildung nicht – egal, ob du dir so die Qualifikation für die Fachhochschule holst oder bereits Berufserfahrung für deine Zukunft sammelst. Wenn du zuerst eine Ausbildung machst und dann studierst, hat das einen besonderen Vorteil: wenn du denn die Fachrichtung beibehältst, studierst du mit mehr Erfahrung und viel zielgerichteter, als viele Abiturient*innen, die sich noch nichts unter den Studiengängen vorstellen können.
Die besten Chancen hast du mit einem dualen Studium: Dabei absolvierst du neben der Ausbildung auch noch ein Studium.